90 Unterstützungsunterschriften mussten gesammelt werden

Die Freien Wähler Rodgau mussten, um bei der Kommunalwahl am 14. März 2021 nach dem hessischen Kommunalwahlgesetz, teilnehmen zu dürfen, sog. Unterstützungsunterschriften sammeln. Das Wahlgesetz schreibt vor, die doppelte Anzahl, der in der Kommune in der Stadtverordnetenversammlung verfügbaren Sitze, als Unterstützer nachzuweisen. Dies sind in Rodgau 90 Stück. Als weitere Hürde hat sich ergeben, dass erst mit dem Sammeln angefangen werden konnte, nachdem die Liste der Kandidaten feststand und auch verabschiedet wurde. Diese Kandidatenliste haben die Freien Wähler Rodgau in ihrer Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Liste am 10. November 2020 mit Erfolg bestätigt. 17 Personen, bei der die Mehrzahl Frauen sind, haben sich bereit erklärt, für die Freien Wähler Rodgau zu kandidieren. Dies ist nicht selbstverständig. Andere Wählerinitiativen wie in z. B. in unserer Nachbarstadt Dietzenbach treten mangels Kandidaten nicht mehr an und verschwinden von der politischen Bühne.

Aufgrund, der uns allen bekannten derzeitigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie waren wir gezwungen die Kontakte auf andere Weise wie gewohnt herzustellen, so Dauth. Die persönliche Ansprache auf Veranstaltungen, aber auch auf Märkten mit einem Stand war nicht Coronakonform. Es war deutlich schwieriger, die Formblätter für Unterstützungsunterschriften unterschrieben zurück zu bekommen. Aufgrund vielfältiger Kontakte zu Vereinen, Freunden und Bekannten sowie Arbeitskollegen, die in Rodgau über das Wahlrecht verfügen, haben es die Freien Wähler Rodgau geschafft, erheblich mehr als die 90 Unterstützungsunterschriften zu erhalten. Dafür möchten sich die Freien Wähler Rodgau recht herzlich bei allen Unterstützern zu bedanken. Es ist nicht selbstverständlich, als politischer Verein,,Unterstützung zu bekommen. Positiv ist zu bemerken, dass die Freien Wähler Rodgau, durch diesen Zwang, Unterstützungsunterschriften zu sammeln, mit vielen Wählern in Kontakt gekommen sind und auch viele gute Gespräche über die zukünftige Ausrichtung Rodgau’s führen konnten. In der Gründungszeit der Freien Wählergemeinschaft, Heute Freie Wähler Rodgau, im Jahr 1996 wurde der Slogan geprägt, „Das Ohr am Bürger“. Dies gilt Heute umso mehr. Bei unseren Kontakten aufgrund der Unterstützungsunterschriften haben wir gemerkt, wie wichtig es ist, die Meinung, Ängste und Erwartungen der Bürger ernst zu nehmen. Wir hoffen darauf, dass sich dies auch im Wahlverhalten der Bürger niederschlägt.

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